Gespräch mit Falk Frassa über eine Reise, an deren Ende vielleicht Leica steht

Falk Frassa

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Falk Frassa spricht mit mir über eine Reise. In einer Blog-Artikelserie im Online-Magazin FOTOGRAFR.DE von Michael Omori Kirchner stellt Falk die Frage nach dem Leica Look und überlegt ob er sich auf die Reise begeben soll, an deren Ende vielleicht Leica steht.

Falk Frassa betreibt mehrere Podcast und so stellt sich die Frage, wer von uns nun der Gast war – aber hören Sie selbst …

Online-Magazin FOTOGRAFR.DE von Michael Omori Kirchner 

Falk Gustav Frassa
Homepage: https://www.falkfrassa.com

Podcasts:

Fotografie tut gut

Die Photologen – mit Thomas B. Jones https://www.thomasjones.de

Der Mindclass Podcast – mit Stiplirat Steffen Böttcher 


Das Gespräch haben wir im April 2021 geführt

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4 Antworten

  1. Hallo Michel!

    Es ist immer wieder ein Genuss, deine Podcasts anzuhören – nicht zu letzt, weil ich immer wieder merke, dass ich nicht der einzige „Leica-Wahnsinnige“ bin! 🙂

    Liebe Grüße aus Kärnten, Helmut J.

  2. Wow, was für tolle Podcast-Folge.
    Ich entdecke aktuell die Leica-Welt für mich, nachdem ich dem ganzen monströsen Technik-Wahn nun so langsam entkommen will.
    Ja, die moderne Technik in den ganzen Kameras ist toll und ermöglich tolle Bilder – das Gefühl der „Fotografie“ verschwindet aber dadurch immer mehr für mich.
    Mit Festbrennweiten fotografiere ich schon lange. Nun habe ich im ersten Schritt als Annäherung an Leica, bis der nächste Runde Geburtstag kommt, mir eine Fuji X100V zugelegt.
    Damit hat man zumindest schon mal eine etwas andere Art der Fotografie. Und ich stelle fest: es ist so herrlich wenn man sich reduziert (im Fotogewerbe werkelt leider noch eine seelenlose Sony).

    Parallel „studiere“ ich die wundervollen Details und „Eigenheiten“ der Leica-Welt und walze mich in Vorfreude 😉

    Beste Grüße aus der Nähe von Stuttgart

  3. Hallo Michel!
    Deine Podcast sind immer sehr spannend und retten mir (mit einem guten Glas Wein dazu) jeden Abend 🙂

    Zu dem Punkt Sony-/Leica-Menü kann ich eine kleine Anekdote von letzter Woche anfügen.
    Ich habe neben meiner M10 und der Q2 noch eine Sony RX10 Mark 4. Die Sony ist zwar nur eine 1-Zoll-Kamera, hat aber eine super Qualität für diese kleine Sensorgröße.
    Das Hauptmerkmal für diese Kamera als meine Drittkamera ist die fantastische Brennweite von 24 bis 600 mm für Tieraufnahmen. Bei gutem Licht ist diese Kamera einer APS-C Kamera durchaus ebenbürtig. Ich nutze sie ausschließlich für Tieraufnahmen und das auch nur sehr selten (etwa vier bis sechsmal im Jahr).
    Nun war ich letzte Woche im Zoo und wollte zwei/drei grundlegende Einstellungen im Menü verändern. Ich habe mich mehrfach durch alle Menüpunkte gekämpft, und das sind wirklich eine Menge, habe den entscheidenden Menüpunkt aber nicht finden können und dann entnervt aufgegeben :-(((
    Genau DAS sind die Momente in denen ich die Sony-Kamera wirklich an die Wand werfen könnte. Man ist durch die Leica-Menüführung halt doch sehr verwöhnt.
    Auf jeden Fall konnte ich feststellen das, wenn ich die Kamera über eine längere Zeit nicht benutze, ich einige grundsätzliche Einstellungen wieder neu „erlernen“ bzw. finden muss. Und das kann es doch wirklich nicht sein.

    Man merkt hier deutlich das Hersteller wie Sony und Panasonic von der Unterhaltungselektronik kommen und nicht diese durchdachten Menüs wie die originären Kamerahersteller (Nikon, Canon, Fuji, Leics usw.) haben.

    Fazit: Qualität super, Menüführung überaus mangelhaft.

    1. Hallo Rüdiger,
      vielen Dank für deinen Beitrag. Es ist immer ganz dünnes Eis, über andere Hersteller in einem Podcast zu reden. Und ich hoffe, dass dabei auch immer herauskommt, dass andere wie die eigene Marke nicht schlecht sind – aber eben nicht meine 🙂
      Uns bei Sony gibt es genügend Vorteile die dieses elektronisch, technische Wunderwerk hat, da hat Sony (persönliche Meinung:) sehr oft den anderen Herstellern gezeigt wo die Reise hingehen kann.
      Aber du schreibst es: man muss sich damit beschäftigen, individuell einrichten und üben, dann sind auch komplexe Menüführungen einfach aber wenn du dich nur selten damit beschäftigst und vor allem parallel die Leica verwendest, dann ist der Unterschied umso größer …

      Danke für die Abende, die wir gemeinsam verbringen 🙂
      Grüße aus Fürth
      Michel

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